Shopify-ERP: Ein starkes Team fürs E-Commerce-Business – auch für deins?

Shopify & ERP

20. Juli 2022

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Du willst einen Online-Shop mit Shopify aufbauen und im E-Commerce durchstarten? Jetzt stell dir vor: Dein Business läuft gut an, deine Kunden lieben dein Angebot, es werden täglich mehr Bestellungen – doch plötzlich macht sich Chaos breit, weil deine Prozesse an ihre Grenzen stoßen.

 

Mit den richtigen Tools passiert dir das nicht. Doch was sind die „richtigen“ Tools? Und stimmt es, dass Online-Handel und Enterprise Ressource Planning unzertrennlich sind? Wir zeigen dir, wann ein eCommerce-ERP wirklich Sinn für dein Shopify-Business macht und warum du so früh wie möglich darüber nachdenken solltest.

 

Ideale Ergänzung für Shopify: ERP als Business-Booster

Moderne Shopsysteme sind heute mehr als Baukästen für hübsche Web-Shops: Standardmäßig sind in Shopify Warenwirtschaft, Kundenverwaltung, Marketing und andere wichtige Business-Funktionen enthalten. Willst du über den Standard hinaus gehen, reichen diese Funktionen jedoch nicht aus – du brauchst zusätzliche Tools für deine Prozesse:

  • Lager: Dein Lager ist das Herz deines Shops, hier muss alles im Fluss bleiben. Der Warenfluss stockt jedoch, sobald du einmal den Überblick über deine Lagerbestände verlierst. Warenwirtschafts-Tools helfen dir, dein Lager zu automatisieren.
  • Vertrieb: Online-Händler kommen heute um Marktplätze nicht herum. Für deinen Erfolg auf Amazon, eBay und Co. brauchst du übersichtliche Multichannel-Prozesse und Software, um sie zu überwachen.
  • Kunden: Je mehr Kanäle du bespielst, desto wichtiger wird auch die Übersicht. Ein CRM-System professionalisiert dein Marketing und den Kundenkontakt und zeigt dir, wo deine Verbesserungspotenziale stecken.
  • Buchhaltung: Damit du rechts- und steuerkonform abrechnen kannst, gibt es viele Softwareanbieter, die deine Buchhaltung automatisieren und die Abrechnung vereinfachen.
  • Versand: Die Logistik ist für viele E-Shop-Betreiber ein großer Pain, der sich zum Glück auslagern lässt. Fulfillment-Dienstleister nehmen dir aber nur dann Arbeit ab, wenn du deine Versandprozesse und die Fulfiller im Blick hast.

 

Mit verschiedenen Tools perfektionierst du einzelne Prozesse. Langfristig erfolgreicher bist du allerdings, wenn du von Anfang an weiterdenkst und alle Business-Bereiche und -Ressourcen vernetzt. Mit einem ERP gelingt dir das spielend.

 

Gute Gründe für ein ERP: E-Business skalieren, automatisieren, internationalisieren

Ein ERP ermöglicht es dir, Zeit zu sparen, deine Effizienz zu steigern und komplexe Prozesse zu vereinfachen. Viele erfolgreiche E-Commerce-Player setzen auf Xentral als ihr Shopify-ERP: Die leane Business-Software automatisiert deine E-Business-Prozesse, verschafft dir Überblick über Abläufe und Ressourcen und bietet über 1.000 Schnittstellen, um all deine Lieblings-Tools anzubinden. So kannst du problemlos skalieren und bist langfristig auch international erfolgreich.

 

Wann du garantiert ein Shopify-ERP wie Xentral brauchst

Ein ERP lässt für Shop-Betreiber keine Wünsche offen. Doch heißt das nun, jeder Online-Händler braucht ein ERP? Letztendlich liegt die Entscheidung allein bei dir. Trifft jedoch einer dieser Punkte auf dich zu, ist ein ERP unverzichtbar:

  1. Du nutzt bereits ein ERP. Wenn du schon ein ERP im Einsatz hast, wäre es eine Verschwendung, es nicht auch für Shopify zu nutzen.
  2. Deine Prozesse sind aufwendig. Hast oder planst du eine eigene Produktion? Sind deine Prozesse komplex? Ein ERP ist bestens dafür geeignet, Produktion und Verkauf effizient zu verbinden.
  3. Deine Bestellungen bestehen aus mehreren Komponenten. Praktisch unverzichtbar ist ein ERP für alle Unternehmen, deren Bestellungen aus verschiedenen Einzelteilen bestehen. Das gilt vor allem für Online-Händler im Food- und Kosmetik-Bereich. Hier spielen auch MHDs und Chargen eine wichtige Rolle – mit einem ERP behältst du sie alle im Griff.

 

Durchst