yfood: 45-fache Menge an Bestellungen mit Xentral

Wie das richtige ERP Unternehmen beflügelt

25. Juli 2022

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Shopify /

Lebensmittel

yfood customer story
  • Wachstum um 300 % im Jahr 2019
  • Prozesse zu 100% automatisiert
  • Bestellmenge bis Juli 2021 um das 45-fache gesteigert

Das ist yfood: Smart Food statt Fast Food

Wenn du in der Food-Szene unterwegs bist, müssen wir dir yfood nicht vorstellen. Dabei ist die Entwicklung des Food-Start-Ups aus München mehr als erwähnenswert. yfood bietet seit 2017 ausbalancierte und voll mobile Trinkmahlzeiten, Pulver und Riegel – für Menschen, die sich ausgewogen ernähren wollen, deren Terminplan bisher aber eher Fast Food zuließ.

yfood verbindet Schnelllebigkeit mit Gesundheitsbewusstsein und trifft damit einen Nerv: Die Idee der Gründer Ben Kremer und Noel Bollmann verschaffte dem Business Ende 2018 einen Deal in „Die Höhle der Löwen“.

Ritterschlag: Frank Thelen bezeichnete yfood als sein erfolgreichstes Investment während der gesamten Show.

Der Auftritt verschaffte dem bereits wachsenden Business einen zusätzlichen Boost: Allein 2019 legte das Unternehmen ein Wachstum von 300 % hin. Heute beliefert es rund 30 europäische Märkte und erreicht online mehr als 200.000 Kunden im April 2020.

Das Erfolgsgeheimnis? yfood enthält die wichtigsten Mikro- und Makronährstoffe, die der Körper benötigt – und das bei vollem Geschmack. Außerdem setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und ist schon heute 100 % klimaneutral, genau wie seine Verpackungen.

yfood gilt als eines der am schnellsten wachsenden Food-Start-ups in Europa. Eine Herausforderung, die der Newcomer nur mit reibungslosen Prozessen bewältigen kann.

 

Die Challenge: Schnell die Prozesse dem enormen Erfolg anpassen

Die Systemlandschaft und die Prozesse waren bei yfood am Anfang noch überschaubar. Der Online-Shop entstand in Shopify, alle Aufträge wurden direkt an Fulfillment-Partner weitergeleitet. Mehr Tools und Schnittstellen waren zum Start nicht nötig.

Allerdings kam das yfood-Konzept bei den Kunden so gut an, dass sich immer mehr Schwachstellen im Set-up zeigten. Anfangs bildete Shopify alle Vorgänge zuverlässig ab. Mit der wachsenden Zahl an Bestellungen liefen einige Prozesse allerdings nicht mehr ohne Probleme. Vor allem die Auslieferung, das Bestellwesen und die Abrechnung ließen sich nicht mehr ohne Weiteres an das schnelle Wachstum anpassen.

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Das Unternehmen erklärt rückwirkend: „Wir hatten Probleme mit der Skalierbarkeit und es herrschte ein Mangel an Automatisierung“. Der Wunsch war es ein System zu finden, das Shopify abbilden und gleichzeitig die yfood-Prozesse verbessern kann.

 

Must-haves für yfood

Die Anforderungen des Food-Start-ups an eine neue Business-Software waren im Wesentlichen:

  • Tracking der Bestände
  • Darstellung aller Prozesse von Produktion bis Auslieferung
  • Schnittstellen zu Einzelhandel und Fulfillment
  • Support für die Umsetzung individueller Anforderungen
  • Flexibilität und Kosteneffizienz

 

Prozesse mit Xentral erfolgreich optimiert

Im August 2018 – rund drei Monate vor dem DHDL-Auftritt – fiel die Entscheidung für Xentral. „Wir hatten ein neues Lager und haben einen agilen Partner benötigt, der Aufträge schnell weiterleiten kann“, nennt yfood einen der Gründe für die Entscheidung. „Außerdem hatte Frank Thelen, der später unser Investor wurde, auch in Xentral investiert. Das hat unsere Entscheidung noch mal bestätigt.“

Dass er bald auch ihr Investor sein würde, wusste das Team damals noch nicht. Klar war dagegen, dass das Backend gut auf den DHDL-Auftritt vorbereitet sein musste. Mit Xentral war das kein Problem: „Nach der Einführung konnten wir viele Prozesse kombinieren und den Ansturm nach der DHDL-Vorstellung bewältigen“.

Die größten Benefits brachten für ihn die Xentral Funktionen für Importe, die Auftragsabwicklung und die Kommissionierung. Ein wichtiges Thema im Food-Bereich ist außerdem das Mindesthaltbarkeitsdatum. Xentral kann den Warenfluss vom Eingang bis zur Versendung darstellen und dabei problemlos das MH