Founderholics – Jeder Shot ein Treffer

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Geschrieben von Farina Renken
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Den Kater vom Vorabend vertreiben, die Energie der Gamer boostern und obendrein noch Schluck für Schluck die Gesundheit der Massen fördern – das Team von Founderholics hat sich mit dem Slogan “Rethinking Food” ein großes Ziel gesetzt. Was nötig ist, um dieses zu realisieren und wie Xentral auf dem Weg zum Erfolg unterstützen kann – das verrät uns heute Saskia von Founderholics. 

Im Jahr 2015 entwickelte die Founderholics GmbH eine Lösung für den Tag nach einer Partynacht. Denn wer am Abend ordentlich auf den Putz haut, der kann am nächsten Tag oftmals die eigene Fassade bröckeln sehen! Dieses Problem soll nun der Vergangenheit angehören, denn One:47 versorgt den Körper vor und nach dem Feiern mit Pflanzenextrakten und Elektrolyten.

 

Bottoms up! – Shots für alle Lebenslagen

Den „Partydrink“ der anderen Art, gab es rasch als Shot, Stick und als Vorratspulverdose für alle, die davon nicht genug bekommen können. 

Auf Grundlage des Erfolges der After-Party-Produkte wurde die Founderholics GmbH inspiriert, weitere spannende Projekte in Angriff zu nehmen. 

Es folgte die Immunkur „ImmuBoost“ im Jahr 202:  Die Shots haben zum Ziel, das Immunsystem täglich zu stärken und kalten, nassen Wintertagen zu trotzen. Schon kurz darauf kam bereits Mitte 2020 mit Nature Basics ein bunter Strauß natürlicher Nahrungsergänzungsmittel hinzu – mit einem besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit von Produktion über Verpackung bis hin zum Versand.

Der neueste Streich ist wiederum etwas zielgruppenspezifischer und spricht besonders alle Gamer an, die sich gerne die Nächte mit Videogames um die Ohren schlagen: Loot soll als “Game Booster” in Pulverform eine Extraportion Koffein mit spitzenmäßigem Geschmack verbinden, und somit beispielsweise die nötige Energie für einen Gaming-Marathon liefern.

 

Der Erfolg wächst – das System muss nachziehen 

Die unterschiedlichen Marken und die immer weiter steigende Nachfrage nach den Produkten brachten das bisherige System schnell an seine Grenzen. Die Organisation des Unternehmens mit Hilfe von Exceltabellen und verschiedener Buchhaltungs- und CRM-Lösungen ließ sich somit nicht mehr lange aufrechterhalten: 

Es wurde Zeit für ein ERP-System, das alle anfallenden Aufgaben und zudem das Lagermanagement in einer einzigen Lösung übernehmen konnte. 

Das Angebot der verschiedenen ERP-Systeme und vor allem die Komplexität, die ihnen gemein ist, schien auf den ersten Blick überwältigend: Was wird für das Unternehmen konkret benötigt – und was muss das System hierfür abbilden können?

Auch bei dieser Frage bewiesen die Founderholics Kreativität: Sie stellten kurzerhand eine 450-Euro-Kraft ein, die sich exklusiv und umfassend mit den verschiedenen ERP-Systemen auf dem Markt beschäftigte, sie miteinander verglich und ihre Vor- und Nachteile gegenüberstellte. 

Obwohl sich Xentral im direkten Vergleich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem Mitbewerber lieferte, konnte Xentral letztendlich klar durch seine weitaus komfortablere Bedienung überzeugen. 

 

Xentral – weniger Aufwand für mehr Erfolg 

Je beliebter das Produkt, desto höher die Nachfrage. Grundsätzlich eine gute Sache, doch wenn die Nachfrage so außerordentlich hoch ist, dass das Angebot nicht mehr mithalten kann und Produkte „out of stock” laufen, wird dieser Aspekt zur Herausforderung. 

Dank einer transparenten Lagerhaltung mit maximaler Übersichtlichkeit in Xentral kann das Founderholics-Team diese nun ganz einfach meistern: Mit dem Lagerbestand immer im Blick können sie rechtzeitig für Nachschub sorgen und so reibungslose Geschäftsabläufe sowie die Zufriedenheit ihrer Kundinnen und Kunden sicherstellen, anstatt alle drei Monate eine arbeitsintensive und fehleranfällige Inventur unter Zuhilfenahme diverser Exceltabellen durchzuführen. 

Zudem können sie die gewonnene Zeit, die zuvor in die Sichtung der zahlreichen Online-Bestellungen investiert werden musste, nun für die konstante Weiterentwicklung ihrer Produktpalette nutzen und dadurch ihr Ziel “Rethinking Food” Schritt für Schritt weiter umsetzen. 

 

Die Implementierung – eine lohnende Herausforderung 

Saskia übernahm die Projektverantwortung bei der Implementierung von Xentral und widmete sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe von Beginn an mit vollem Einsatz. Impulsiv, schnell und flexibel, ganz in Start-up-Manier, installierte sie sich die Demoversion, vergewisserte sich, dass die erarbeiteten Einstellungen in der Vollversion übernommen werden konnten – und legte los. Aus diesen ersten Schritten in Xentral wurde recht bald ein intensives Eintauchen in die Funktionen und Einstellungen des neuen ERP-Systems.

Im Nachhinein empfindet Saskia diese autodidaktische Phase als etwas voreilig, denn bald kristallisierte sich heraus, dass eine korrekte, saubere und zuverlässige Anbindung der unterschiedlichen Schnittstellen auf eigene Faust schwierig umzusetzen ist, insbesondere ohne tiefgehendes IT-Know-how. 

 

Erfolg erfordert ein solides Fundament 

Aus diesem Grund schilderte Saskia ihrem Ansprechpartner bei Xentral ihre Situation und erhielt die Empfehlung, sich vertrauensvoll an otaja zu wenden. Ein guter Rat, denn nachdem der zuständige Project Manager sich einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge verschafft hatte, konnte er die bisher geleistete Arbeit von Saskia gemeinsam mit ihr strukturiert fortsetzen. 

In beratender Funktion unterstützte er Schritt für Schritt die weitere Implementierung, sorgte zunächst für die Sicherstellung einer soliden Basis, erklärte die nächsten Aufgaben und übernahm das Vornehmen kritischer Systemeinstellungen für das Founderholics-Team. 

Saskia hingegen konnte sich währenddessen bereits mit dem Einpflegen von grundlegenden Stammdaten wie Artikeln befassen, wodurch sie immer mehr Sicherheit im Umgang mit Xentral gewinnen konnte. 

 

Individuelle Unterstützung für individuelle Anforderungen 

Da Saskia sich im Vorfeld bereits ein wenig in Xentral ausgetobt hatte und somit bereits einiges angelegt war, kam für ihr Projekt kein klassischer Projektplan in Frage. 

Stattdessen wurden durch die otaja-Experten eine individuelle Analyse der bestehenden Herausforderungen durchgeführt, sodass die verbliebenen Aufgaben definiert, erläutert und abgearbeitet werden konnten. otaja übernahm besonders anspruchsvollen Tätigkeiten wie etwa der Anbindung der Shopsysteme WooCommerce und Shopify. 

Dieser maßgeschneiderte Ansatz zog sich auch durch die Kommunikation: Besonders in der finalen heißen Phase rund um den Go-Live stand Project Manager Marco auf Abruf bereit und konnte bei auftretenden Unsicherheiten schnell mit geeigneten Lösungen weiterhelfen. 

“Ich fühlte mich gut abgeholt und bin mit meinem Berater Marco Schottke total zufrieden, er hat sehr viel Ahnung von dem ganzen System und man merkt, wie tief er im Thema drin steckt. Darum sind unsere gebuchten Stunden auch immer sehr produktiv.” 

Gut für alle Xentral-Kunden: Genau diese Expertise hat otaja-Gründer Marco Schottke in einen umfangreichen Videokurs rund um Implementierung und Handhabung einfließen lassen, der nach dem Zusammenschluss von otaja und Xentral mittlerweile allen Xentral-Kunden innerhalb der Xentral Academy zur freien Verfügung steht! In mehr als 200 Videos finden sich viele Tipps und Tricks für die tägliche Arbeit mit Xentral. Unbedingte Empfehlung!

Saskia kann durch den Einsatz von Xentral auch ganz konkrete Verbesserungen in der täglichen Arbeit erkennen. Die diversen Zahlungsservices wie Amazon Pay, Stripe, Amex, Visa und Girokonten, Shopify Pay und Paypal sind mittlerweile alle in Xentral integriert, sodass eine Zuordnung zu den jeweiligen Zahlungseingängen und Belegen ganz einfach und bequem möglich ist. 

 

“Es macht mich jedes Mal glücklich, weil es so einfach ist!” 

Zudem werden nun mit Xentral alle Umsätze transparent dargestellt, sei es von Amazon FBA oder den verschiedenen Onlineshops. Wie setzt sich der Umsatz zusammen, was sind die Bestsellerprodukte? Was vorher nur mühselig errechnet werden konnte, ist jetzt auf einen Blick zu sehen. Vier Marken mit dem jeweiligen Lagerbestand lassen sich auf diese Weise endlich effektiv managen, Marketingmaßnahmen können sinnvoll beschlossen und der Fokus endlich wieder auf das Wachstum gelegt werden. Ideal, um die Ideenschmiede Founderholics zum nächsten Erfolgsprodukt zu inspirieren! 

Doch würde Saskia abschließend auch anderen Start-Ups Xentral als ERP-System empfehlen? 

“Sofort! Aber macht das dann bloß von Anfang an ganz strukturiert, nicht so wischi-waschi, wie ich da gestartet hab, dann gibt es bei euch auch kein Kuddelmuddel, das erst aufgeräumt werden muss!” 

Dem haben wir nichts hinzuzufügen! 😉 

 

Angebunden: WooCommerce, Hubspot, Shopify, Amazon Pay, Stripe, Amex, Visa und Girokonten, Shopify Pay, Paypal 

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Geschrieben von Farina Renken