Liebscher & Bracht: Dieses B2C-Unternehmen skaliert dank Xentral jetzt richtig

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Geschrieben von Sabrina Quente
am

pro Tag 
1000 Pakete
und mehr

pro Woche
20 Stunden
Zeitersparnis 

Fehlerquote um 
50 % 
reduziert

Ein schmerzfreies und gesundes Leben für jeden Menschen — Liebscher & Bracht meint es ernst mit seiner Vision! Die Kunden honorieren das, Tag für Tag kommen neue dazu. Für das Customer Management des Unternehmens war daher klar: Ein ERP-System musste her, das es mit diesem rasanten Wachstum aufnehmen kann. SAP ging mit dem ersten ERP-Setup in die Knie. Diagnose: Bottleneck. Therapie? Xentral! 

Das ist Liebscher & Bracht: Neue Hoffnung für Millionen Schmerzgeplagte

Medikamente, Spritzen, Operationen – Schmerzen lassen sich verschieden behandeln, aber gibt es keine bessere Lösung? Eine natürliche, dauerhafte? Die Ärztin Dr. med. Petra Bracht und der Schmerzspezialist Roland Liebscher Bracht kennen die Antwort. Schon vor über 30 Jahren entwickelten sie die Liebscher & Bracht-Methode, bei der spezielle Dehnübungen sowie Techniken des Faszienrollens und der manuellen Druckausübung schonend die Schmerzursache beseitigen.

Ihr Sohn Raoul Bracht machte sie damit auf YouTube bekannt: Über 200 Millionen Mal haben sich Menschen mit Schmerzen schon Hilfe durch die Videos geholt, die Artikel des Schmerzlexikons auf der Website werden durchschnittlich 1 Million Mal pro Monat aufgerufen. Für eine noch effektivere Therapie stehen im Online-Shop zahlreiche Hilfsmittel bereit, die gezielt für die Bedürfnisse von Schmerzpatienten designed wurden. Ein persönliches Übungsprogramm erwartet User in der Liebscher & Bracht App.

Das gesamte Behandlungskonzept befähigt Menschen, sich schnell und einfach selbst von Schmerzen zu befreien. Doch wie stellt man als rasant wachsendes MedTech-Unternehmen sicher, tatsächlich so vielen Kunden wie möglich helfen zu können? Oder anders gefragt: Wie behandelt man die eigenen Wachstumsschmerzen?

 

 

 

Die Challenge: Zu viel Beratung, zu wenig Flexibilität

Als Shopsystem nutzen Liebscher & Bracht Shopware 5. Über eine Middleware war der Shop an ein SAP mit Schnittstellen über ein Versand-Tool und DATEV angebunden. Mit dem Erfolg wuchsen auch die Verkaufszahlen im Onlineshop – allerdings war das Setup mit der Begeisterung der Kunden schnell überfordert. 

 

Das waren die größten Pain Points für Liebscher & Bracht

“Das ERP entpuppte sich als Bottleneck. Vor allem die Abhängigkeit von externen Beratern bei  Anpassungen oder technischen Problemen kostete Geld und Zeit – Ressourcen, die Liebscher & Bracht lieber in die Lösung der Kundenprobleme stecken wollte. Die Business-Prozesse waren viel zu starr und kompliziert. Skalierbarkeit? Daran war mit diesem Setup nicht zu denken. Viele Workflows ließen sich nur mit Workarounds am Laufen halten, die mehr Arbeit verursachten, als sie zu sparen. Im Online-Shop können Schmerzgeplagte verschiedene Hilfsmittel-Sets passend zu ihren individuellen Bedürfnissen kaufen – das stellt die Packprozesse vor Herausforderungen, für die das Setup keine Lösung bot. Insgesamt bremsten komplizierte Prozesse, fehlende Flexibilität und die nicht ausreichende Performance des ERP-Systems die Wachstumspläne aus. “, berichten die Xentral Nutzer Fabian und Edgardo.

 

 

 

Xentral ERP macht Schluss mit Komplexität

Auf LinkedIn entdeckte das Team von Liebscher & Bracht Xentral. Viele andere ERP-Systeme waren zu diesem Zeitpunkt schon durchgefallen, weil sie zu komplex oder zu unflexibel waren. Der Open-Source-Ansatz und die hohe Anpassungsfähigkeit von Xentral waren Grund genug, dem Thema ERP noch eine Chance zu geben. 

Die Anforderung an ein passendes ERP war, selbst maßgeschneiderte Lösungen entwickeln zu können. Andre, Edgardo und Fabian von Liebscher & Bracht haben ihre Must-haves, Should-haves und Could-haves in einem Lastenheft formuliert und mit Xentral abgeglichen. 

 

Growth-Report: Das hat sich für Liebscher & Bracht mit Xentral verbessert

Im Oktober 2021 ging das neue Setup live. Neben der Shop-Schnittstelle zu Shopware sind Features rund um den Versand im Einsatz: Das Versandzentrum gibt einen Überblick über den Status von Lieferungen, der Prozessstarter automatisiert verschiedene Workflows, Autoversand Plus prüft Aufträge automatisch und der Druckerspooler bindet Drucker für Lieferscheine oder Paketmarken an.

Mit Xentral hat das Team von Liebscher & Bracht viele manuelle Schritte verschlankt, vereinfacht und automatisiert. Die Ergebnisse sprechen für sich:

  • Das Bottleneck ERP entfällt und die Prozesse funktionieren endlich reibungslos.
  • Xentral gibt eine klare Übersicht über alle Prozesse.
  • Geschäftskritische Prozesse sind vereinfacht und bereit für Wachstum.
  • Die Abhängigkeit von Dienstleistern entfällt.
  • Es gibt jetzt endlich eine praktikable Lösung für Packprozesse.

 

 

Weniger Fehler, mehr Zeit fürs Business

Das Lean-ERP von Xentral hat sich für Liebscher & Bracht als würdige SAP-Alternative bewiesen. Das Leistungsspektrum der Software bildet die wichtigsten Prozesse des Unternehmens mit der für sein Tempo notwendigen Performance ab. Hakt doch mal etwas, ist der Xentral Support zur Stelle und hilft lösungsorientiert weiter.

Das Wichtigste: Andre, Edgardo und Fabian haben jetzt viel mehr Zeit als vorher. Vor Xentral investierten sie den halben Montagvormittag in die Bearbeitung von Aufträgen. Viele mussten storniert und neu angelegt werden. Xentral hat dabei geholfen, die Fehlerquote zu halbieren. 

Jetzt sind die meisten eingehenden Aufträge fehlerfrei. Bei allen anderen sind die Prozesse für die Korrektur wesentlich einfacher als vorher. Das spart 20 Stunden Zeit pro Woche.

Was vorher drei Stunden gedauert hat, ist heute in einer Stunde erledigt. Vor allem in Peak-Zeiten, wie dem Weihnachtsgeschäft, sind die Vorteile der neuen ERP-Lösung deutlich spürbar – im Gegensatz zu den Business-Pains von früher. Die alte SAP-Lösung ist gerade zu Weihnachten immer wieder eingeknickt und hat das Wachstum von Liebscher & Bracht ausgebremst. 

 

 

Mit Xentral lief das Weihnachtsgeschäft 2021 reibungslos und das Team konnte mehr Bestellungen in kürzester Zeit abwickeln. Insgesamt konnten die Bestellungen von 600 pro Tag auf 1.100 erhöht werden.

„Xentral ist nicht die Ursache für unser Wachstum. Aber wir können jetzt wachsen, weil die Performance von Xentral es zulässt“, sagt Andre. „Mit Xentral haben wir die Möglichkeit, unser Business weiter wachsen zu lassen. Workarounds und Bottlenecks werden abgelöst, Automatisierung und Performance sind Realität geworden.“

Auch kostenseitig hat sich der Umstieg gelohnt: Die Kosten von Drittanbietern entfallen und das Team konnte einen sechsstelligen Betrag sparen, den ihr alter ERP-Anbieter für das Setup eines Fulfillment-Prozesses verlangt hätte.

 

So geht es weiter mit Xentral und Liebscher & Bracht

Als nächstes will Liebscher & Bracht ein Ziel erreichen, das vor Xentral undenkbar schien: Sie möchten ihr Business weiter skalieren. Dazu steht der Umstieg auf Shopware 6 an, außerdem wird jetzt das Scannen am Packarbeitsplatz ausgerollt. Die Versandmethoden werden erweitert und die Anbindung eines externen Fulfillers steht an.

Ohne Schmerzen lebt es sich leichter – das wissen nicht nur die Kunden von Liebscher & Bracht, sondern jetzt auch Andre, Edgardo und Fabian.

Wenn auch du genug hast von Business-Pains wie starren Prozessen, verschreiben wir dir jetzt 14 Tage lang Xentral. 

 

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Der next Step für dein Business

Liebscher & Bracht: Dieses B2C-Unternehmen skaliert dank Xentral jetzt richtig

Geschrieben von Sabrina Quente