Liquiditätsplanung: Nutze deine Finanzen zuverlässig für deinen Erfolg

3 Minuten Lesedauer
Geschrieben von Janina Horn
am

Jedes Unternehmen muss sich früher oder später mit der Liquiditätsplanung auseinandersetzen, um erfolgreicher zu werden.

 

Wenn du folgende Faktoren im Finanzmanagement deines Unternehmens kontrollieren willst, solltest du dich mit der Liquiditätsplanung auseinander setzen:

  • Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit
  • Erkennen und Beheben von Liquiditätslücken
  • Kontrolle und Steuerung von Zahlungsflüssen
  • Verhindern von Forderungsausfällen
  • Steigerung der Kreditwürdigkeit des Unternehmens
  • Bilden von Rücklagen
  • Planen und Finanzieren von Investitionen

 

Um diese Bereiche im Griff zu haben, benötigst du verschiedene Kennzahlen und Liquiditätsgrade. Auch spezielle Tools können dir dabei helfen.  

 

Was macht die Liquiditätsplanung konkret aus?

In vielen Unternehmen wird zwischen den Begriffen Liquiditätsplanung und Cash Management nicht unterschieden. Trotzdem haben sie nicht dieselbe Bedeutung, denn sie decken unterschiedliche Bereiche in puncto Unternehmensfinanzen ab:

  • Liquiditätsplanung: Strategische Maßnahmen zur Liquiditätsplanung
  • Cash Management: Operative Maßnahmen zur Sicherung der Liquidität

 

Die Liquiditätsplanung dient also dem Zweck, sicherzustellen, dass das Unternehmen immer liquide genug ist, um sämtliche Rechnungen und sonstigen verbindlichen Zahlungen fristgemäß und in voller Höhe begleichen zu können.

 

Dazu gehören auch Maßnahmen, die von der Geschäftsleitung festgelegt werden, und die im Falle eines Liquiditätsüberschusses oder einer Liquiditätslücke im Unternehmen in Kraft treten. Die operative Umsetzung dieser Maßnahmen fällt dann wiederum in den Bereich des Cash Managements. 

 

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Ziele und Aufgaben in der Liquiditätsplanung

Damit der Cash Flow immer gegeben ist und das Unternehmen liquide bleibt, kümmert sich das Liquiditätsmanagement im Unternehmen um folgende Aufgaben: 

  • Effektive Planung der Liquidität
  • Optimale Aufteilung der liquiden Mittel
  • Effiziente und kostengünstige Lenkung der Zahlungsströme
  • Bei internationalen Geschäften Verringerung des Währungsrisikos

 

Um die Liquidität zu sichern, werden der aktuelle Liquiditätsbestand, die zu erwartenden Zahlungseingänge und die kurzfristig benötigte Liquidität (für fällige Zahlungsausgänge) berechnet. 

 

Das Ziel ist ein optimaler Kontostand auf dem Geschäftskonto, der die Zahlungsein- und ausgänge ausbalanciert und sich in Richtung des vorher festgelegten finanziellen Ziels entwickelt. 

 

Die wichtigsten Kennzahlen in der Liquiditätsplanung

Die wichtigsten Kennzahlen, die du kennen solltest, wenn du dich mit der Liquiditätsplanung beschäftigst, sind die 3 Liquiditätsgrade:

  • Barliquidität: Cash Ratio als Liquidität 1. Grades
  • Einzugsliquidität: Quick Ratio als Liquidität 2. Grades
  • Umlaufliquidität: Current Ratio als Liquidität 3. Grades

 

Die Barliquidität (Liquidität 1. Grades) gibt an, ob das Bankguthaben und die sonstigen liquiden Mittel ausreichen, um alle kurzfristigen Forderungen zu erfüllen. 

 

Bei der Einzugsliquidität (Liquidität 2. Grades) geht es darum, ob Bankguthaben, Wertpapiere und kurzfristige Forderungen ausreichen, um die kurzfristigen Verpflichtungen komplett zu bezahlen. Das Ergebnis der Einzugsliquidität ist besonders für das Risikomanagement wichtig, da so kontrolliert werden kann, ob die offenen Rechnungen beglichen werden können oder ob Zahlungsausfälle bevorstehen.

 

Die Umlaufliquidität (Liquidität 3. Grades) beschäftigt sich mit der allgemeinen finanziellen Situation des Unternehmens. Dabei werden nicht nur liquide Mittel und kurzfristige Forderungen in die Rechnung mit einbezogen, sondern auch die finanziellen Vorräte.

 

Du musst dich mit diesen Kennzahlen aber nur grob auskennen. Im besten Fall hast du ein Liquiditätstool, das dich bei der Liquiditätsplanung unterstützt.

 

Tipps und Tricks in der Liquiditätsplanung

Um dein Liquiditätsmanagement optimal nutzen zu können und so die Außenwirkung deines Unternehmens durch pünktliche Zahlungsfähigkeit zu verbessern, solltest du dir Unterstützung bei der Liquiditätsplanung holen. 

 

Neben Tools und Anwendungen gibt es auch noch ein paar Dinge, die du unabhängig vom Feature beachten solltest:

  • Erstelle einen Liquiditätsplan mit den erwarteten Einnahmen und Ausgaben.
  • Kontrolliere regelmäßig die Kosten in allen Unternehmensbereichen.
  • Nutze Skonto bei Einkäufen.
  • Vermeide Zahlungsausfälle durch effektives Debitorenmanagement.
  • Nutze günstige Finanzierungsalternativen.
  • Lasse offene Rechnungen vorfinanzieren.

 

Achtest du auf diese Tipps, kannst du noch mehr aus dem Liquiditätsmanagement herausholen. Den Rest überlässt du am besten einem Tool, das auf die Liquiditätsplanung spezialisiert ist.

 

Mit xentral machst du dir die Liquiditätsplanung einfach!

Natürlich kannst du dir ein Tool holen, das sich nur um die Finanzen deines Unternehmens kümmert. Oder aber du entscheidest dich für eine Software, die sich nicht nur um die Liquiditätsplanung, sondern auch noch um weitere Bereiche deines Unternehmens kümmert. Eine solche Software ist zum Beispiel ein ERP.

 

Eine ERP-Software verwaltet die Ressourcen deines Unternehmens (Kapital, Mitarbeiter, Betriebsmittel) effizient und ist für die Administration und Geschäftsprozesse verantwortlich. Das Ganze geschieht automatisiert und digital.

 

Xentral bietet eine solche leane und cloudbasierte ERP-Software für Startups, KMU und Mittelständler. Besonders geeignet ist sie dabei für Branchen im eCommerce oder Handelsunternehmen. Aber auch Dienstleister profitieren von speziellen Features.

 

Neben verschiedenen Funktionsbereichen, die sich an das Produkt, die Logistik oder den Vertrieb richten, gibt es auch eigene Features für die Finanzen, das Controlling und die Buchhaltung. Durch den holistischen Ansatz machst du dir nicht nur die Liquiditätsplanung einfach, sondern führst dein Unternehmen zielsicher finanziell zum Erfolg.

 

Drei Hauptfunktionen sorgen für einen reibungslosen Ablauf in den Finanzen deines Businesses:

  • Multiwährung: Kenntnis aller Sprachen, Währungen und Steuersätze
  • Buchhaltungsprofi: Zentrales Vorliegen aller Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Vorkontierung und Versenden an Buchhaltung
  • Business Intelligence: Datenorientierte Entwicklung auf Basis von KPIs und Berichten über Daten, Geschäftsbereiche und Projekte

 

Aber auch für die einzelnen Bereiche gibt es viele verschiedene Funktionen, die dir das Controlling, die Buchhaltung, die Zahlungsprüfung und das Handling von Steuern einfacher machen.

 

Auch für die Liquiditätsplanung gibt es extra Funktionen, die dir dabei helfen, einen detaillierten Überblick über die aktuellen und ausstehenden Finanzen deines Unternehmens zu behalten. Auch Vorausplanungen sind mit xentral möglich:

  • Übersichtliches Finanzen Dashboard mit allen wichtigen KPIs, wie Umsätze, Rechnungen, Gutschriften, Aufträge und Bestellungen
  • Mehr als 100 Berichte und Statistiken zu Services, Verkaufszahlen oder Business-Bereichen
  • Ausführliche Liquiditäts-Forecasts zur Planung laufender und zukünftiger Kosten, Verkäufe und Abos
  • Nahtlose Verbindung zu weiteren Business Intelligence-Tools, damit du noch mehr aus deinen Daten herausholen kannst

 

Insgesamt über 1.600 Schnittstellen kannst du an xentral anbinden. Dazu gehören auch verschiedene Liquiditätstools wie zum Beispiel taxfix.

 

Du kannst mit xentral deine Finanzen umfassend im Blick behalten und dein Unternehmen durch effiziente Verwaltung der Liquiditäten weiterbringen. Möchtest du dazu noch ein Tool speziell für die Liquiditätsplanung anbinden und einsetzen, ist dies ebenfalls möglich. 

 

Stelle auf jeden Fall sicher, dass du die Vorteile einer ERP-Software wie xentral auf dem Schirm behältst und diese für dich nutzt.

 

Möchtest du nun direkt mehr zu xentral wissen, dann helfen dir der xentral Test und die xentral Erfahrungsberichte sicher weiter.

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Geschrieben von Janina Horn