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Binnen drei Jahren hat sich Presch Tools zur internationalen Brand für qualitativ hochwertige Werkzeuge entwickelt. Gestartet im Jahr 2017 bietet Presch Tools seinen Kunden aktuell mehr als 50 unterschiedliche Artikel  an und versendet Produkte im fünfstelligen Bereich monatlich. Die Zielgruppe der jungen Brand lebt in Europa – Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, UK und Holland.  

Du fragst dich: Wie haben sie das so schnell hinbekommen? Wir haben Benjamin Preisner und Hergen Schwarting vom Team Presch Tools für dich befragt!  

Wie kamt ihr auf die Idee Werkzeuge zu verkaufen?

Woher die Idee kam wissen wir selber nicht mehr genau. Was wir jedoch wissen ist das wie. Uns ist es wichtig, dass wir die Produkte selbst produzieren. Erstens weil wir so, unsere sehr hohenen Qualitätsstandads einhalten können und zweitens, um den Preis möglichst interessant für unsere Kunden zu gestalten. Wenn wir selbst produzieren und direkt verkaufen, können wir kostenintensive Handelsspannen überspringen und die Ware mit dem besten Pricing anbieten. Das unterscheidet uns von anderen Werkzeug-Anbietern. Zudem vertreiben wir die Waren ausschließlich an Endkunden und kleinere Firmen. 

Wie seid ihr binnen zwei Jahren so erfolgreich geworden?

Unser Fokus liegt auf einem langfristigen Ausbau der Brand. Wir stehen für Qualität, Design und Anspruch. So bauen wir auch unser Business aus: Kontinuierlich und strategisch. Wir setzen insbesondere auf Influencer-Marketing; fokussiert Micro-Influencer. Wir bekommen täglich Anfragen von Usern, die unsere Produkte testen wollen. Wir sind hier sehr anspruchsvoll und prüfen stets die Brands des Influencers. Auch wollen wir zukünftig unseren Youtube-Content weiter ausbauen. Tutorials und Best-Practices unterstützen unsere Kunden nicht nur bei der Entscheidung nach dem richtigen Presch-Produkt, sondern lassen sie Lösungen finden für noch größere Herausforderungen, wie den Umbau eines Hauses, die Gestaltung einer Terrasse oder weiteren Projekten finden. 

Was ist euer zweiter Erfolgstreiber?

Ganz klar der Verkauf auf Marktplätzen wie Amazon und ebay. Mit Amazon versenden wir europaweit in mehr als sieben Länder. Der große USP von Amazon ist für uns, wie auch unsere Kunden die schnelle Lieferung. Braucht man ein qualitativ hochwertiges Werkzeug wird es binnen einem Tag geliefert. Hierfür lagern wir die Waren von Amazon auch im Amazon-Lager. 

Wie klärt ihr die steuerlichen Themen beim Versand in mehr als 7 Länder?

Das  schaffen wir nur durch den Einsatz von Amainvoice. Die Software ist echt super wichtig und sie funktioniert einwandfrei; ohne fehler und mit einem Support, der sich sehen lässt. Amainvoice kümmert sich um die komplette Rechnungsstellung , alle Verbringungslisten und übergibt alle Dokumente und Daten an unseren entsprechenden Steuerberater in jedem Land. 

Habt ihr den Versand komplett ausgelagert? 

Nein, alle weiteren Produkte lagern in zwei Hauptlagern, die wir mit der Warenwirtschaft von xentral organisieren und verwalten. Kommen Bestellungen aus den weiteren Marktplätzen oder unseren Shop www.presch-tools.de, werden diese von xentral gesammelt, ins Lager übergeben, das Label und die Rechnung wird gedruckt und die verpackten Artikel an den Versanddienstleister übergeben. Diese Warenwirtschaft ist die Basis für jedes gute Business. Ohne ERP ist man als Händler verloren. 

Warum die Entscheidung für eine Inhouse Logistik? 

Der Versand und die komplette Abwicklung soll, entsprechend unserer Produktstrategie, nach hohen Qualitätsstandards erfolgen. Das wollen wir lieber selbst kontrollieren. 

Aktuell nutzt ihr xentral ERP und Amainvoice als zwei unabhängige Systeme. Was wenn ich euch sage, dass wir aus zwei bald eins machen, dank nahtloser Integration? 

Das wäre für uns natürlich perfekt! Amazon läuft über Amainvoice, alle anderen Marktplätze und unser Shop über xentral ERP. Wenn die Systeme die Daten untereinander austauschen würden wäre das für uns noch einfacher. Super Idee. 

Habt ihr noch einen wichtigen Tipp für weitere Händler, die auch über Amazon verkaufen? 

Ja, zwei Tipps sind sehr wichtig: Nutzt xentral und Amainvoce. Euer Arbeiten wird schneller, einfacher und besser. Ich glaube es wird künftig schwierig sich mit einzelnen Produkten auf Amazon durchzusetzen. Zielführender ist es Amazon mit einer Brand zu füllen. Der Star des Unternehmens ist die Marke. 

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