FLSK ist eine Trinkflasche, die die Welt erobert. Warum brauchen wir eine neue Flasche und was macht sie besonders? Diese Fragen beantworten uns die Gründer von FLSK in diesen Interview.

Stellt euch doch mal kurz vor!

Wir bieten die ultimative Trinkflasche FLSK an. Die ‚Flask’, wie sie ausgesprochen wird, ist eine hochwertige Trinkflasche aus Edelstahl, die ihre Inhalte 24 Stunden lang kalt und 18 Stunden lang
heiß hält. Aber das ist nicht alles, denn sie ist außerdem BPA frei, kohlensäurefest, geschmacksneutral sowie leicht und robust. Was sie aber wirklich einzigartig macht, ist die besondere Kombination aus innovativer Technologie und minimalistischem Design. Kurz gesagt ist sie der perfekte tägliche Begleiter für alle, die Freude an den schönen Dingen des Lebens haben und auf Qualität setzen.

Wie ist die Idee für euer Startup entstanden?

Ganz einfach: die Idee entstand bei einem kühlen Bier. Damals kam ich mit einer Trinkflasche eines afrikanischen Herstellers auf meinen Mitgründer Patrick zu – der konnte nicht glauben, dass es nach mehreren Tagen noch immer erfrischend kühl und prickelnd war. Wir waren uns sofort einig, welches Potenzial dieses Produkt auch auf dem deutschen Markt hätte. Von dem Zeitpunkt an war es eigentlich klar, dass wir das durchziehen wollen.

Wie funktioniert das Produkt und wo kann man es kaufen?

Wie eine Trinkflasche zu benutzen ist, muss ich wohl nicht erklären. Das besondere an der FLSK ist die Isolierfähigkeit und das besondere Design. Die doppelwandige Edelstahlflasche besitzt eine Vakuumschicht, welche den Temperaturerhalt über viele Stunden hinweg ermöglicht. Neben unserem Online Shop ist die FLSK auch bei mehreren Hundert Händlern im DACH Raum sowie auf weiteren Online Plattformen und bei Kooperationspartnern erhältlich.

Von der Idee bis zur Umsetzung: Was waren die größten Herausforderungen für euch?

Die größte Herausforderung war wohl das Wachstum, mit dem wir nicht so schnell gerechnet hätten. Im Laufe der Zeit Strukturen und Prozesse im Unternehmen zu schaffen, ein Team aufzubauen, und dabei gleichzeitig die Qualität in allen Bereichen aufrechtzuerhalten, vom Kundenservice bis zur Produktion, ist und bleibt eine Herausforderung. Im Alltag kommt dann noch hinzu, den Fokus auf die wichtigen Dinge beizubehalten, ohne sich von Kleinigkeiten ablenken zu lassen. Und natürlich darf bei all den Themen auch nie die Produktentwicklung aus den Augen verloren werden, um sich stetig weiterzuentwickeln.

Welche Tools nutzt ihr täglich?

Als junges und kleines Team greifen wir gerne auf Open Source Tools zurück: Slack, Asana, Magento. Aber natürlich bildet xentral unser Herzstück unter allen Tools und Systemen, da hier alle Aufträge unserer verschiedenen Geschäftstätigkeiten zusammenlaufen.

Wann und warum habt ihr euch dafür entschieden, ein ERP-System einzuführen?

Wir nutzen xentral erp seit Anfang 2017. Zu diesem Zeitpunkt war ein Warenwirtschaftssystem schon überfällig, um den Überblick über unsere Geschäftsaktivitäten zu behalten. Beim Vergleich der verschiedenen Angebote hat uns xentral vor allem durch die stetige Weiterentwicklung der Funktionen und Features, die vielen Schnittstellen und die Kommunikation auf Augenhöhe überzeugt.

Wisst ihr noch, wie ihr damals von xentral erp erfahren habt?

Ein befreundetes Unternehmen aus Hamburg hatte xentral schon länger genutzt und konnte es nur wärmstens empfehlen. Ein ERP-System einzuführen kann ein zu einem Großen Kostenblock werden, wenn man sich für das falsche entscheidet. xentral hat uns wirklich überrascht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt und seit wir xentral nutzen wurden die Funktionen deutlich erweitert. Außerdem haben wir sehr gute Erfahrungen mit dem Support von xentral gemacht. 

Habt ihr davor schon ein ERP-System verwendet und wenn ja, welches?

Nein, Xentral ist unser erstes Warenwirtschaftssystem. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Einführung zu dem Zeitpunkt schon längst überfällig war.