Liebscher & Bracht: Dieses B2C-Unternehmen skaliert dank Xentral jetzt richtig

Ein schmerzfreies und gesundes Leben für jeden Menschen — Liebscher & Bracht meint es ernst mit seiner Vision! Die Kunden honorieren das, Tag für Tag kommen neue dazu.

19. Juli 2022

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Gesundheit

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Ein schmerzfreies und gesundes Leben für jeden Menschen — Liebscher & Bracht meint es ernst mit seiner Vision! Die Kunden honorieren das, Tag für Tag kommen neue dazu. Für das Customer Management des Unternehmens war daher klar: Ein ERP-System musste her, das es mit diesem rasanten Wachstum aufnehmen kann. SAP ging mit dem ersten ERP-Setup in die Knie. Diagnose: Bottleneck. Therapie? Xentral! 

Das ist Liebscher & Bracht: Neue Hoffnung für Millionen Schmerzgeplagte

Medikamente, Spritzen, Operationen – Schmerzen lassen sich verschieden behandeln, aber gibt es keine bessere Lösung? Eine natürliche, dauerhafte? Die Ärztin Dr. med. Petra Bracht und der Schmerzspezialist Roland Liebscher Bracht kennen die Antwort. Schon vor über 30 Jahren entwickelten sie die Liebscher & Bracht-Methode, bei der spezielle Dehnübungen sowie Techniken des Faszienrollens und der manuellen Druckausübung schonend die Schmerzursache beseitigen.

liebscher bracht xentral team

Ihr Sohn Raoul Bracht machte sie damit auf YouTube bekannt: Über 200 Millionen Mal haben sich Menschen mit Schmerzen schon Hilfe durch die Videos geholt, die Artikel des Schmerzlexikons auf der Website werden durchschnittlich 1 Million Mal pro Monat aufgerufen. Für eine noch effektivere Therapie stehen im Online-Shop zahlreiche Hilfsmittel bereit, die gezielt für die Bedürfnisse von Schmerzpatienten designed wurden. Ein persönliches Übungsprogramm erwartet User in der Liebscher & Bracht App.

Das gesamte Behandlungskonzept befähigt Menschen, sich schnell und einfach selbst von Schmerzen zu befreien. Doch wie stellt man als rasant wachsendes MedTech-Unternehmen sicher, tatsächlich so vielen Kunden wie möglich helfen zu können? Oder anders gefragt: Wie behandelt man die eigenen Wachstumsschmerzen?

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Die Challenge: Zu viel Beratung, zu wenig Flexibilität

Als Shopsystem nutzen Liebscher & Bracht Shopware 5. Über eine Middleware war der Shop an ein SAP mit Schnittstellen über ein Versand-Tool und DATEV angebunden. Mit dem Erfolg wuchsen auch die Verkaufszahlen im Onlineshop – allerdings war das Setup mit der Begeisterung der Kunden schnell überfordert. 

 

Das waren die größten Pain Points für Liebscher & Bracht

“Das ERP entpuppte sich als Bottleneck. Vor allem die Abhängigkeit von externen Beratern bei  Anpassungen oder technischen Problemen kostete Geld und Zeit – Ressourcen, die Liebscher & Bracht lieber in die Lösung der Kundenprobleme stecken wollte. Die Business-Prozesse waren viel zu starr und kompliziert. Skalierbarkeit? Daran war mit diesem Setup nicht zu denken. Viele Workflows ließen sich nur mit Workarounds am Laufen halten, die mehr Arbeit verursachten, als sie zu sparen. Im Online-Shop können Schmerzgeplagte verschiedene Hilfsmittel-Sets passend zu ihren individuellen Bedürfnissen kaufen – das stellt die Packprozesse vor Herausforderungen, für die das Setup keine Lösung bot. Insgesamt bremsten komplizierte Prozesse, fehlende Flexibilität und die nicht ausreichende Performance des ERP-Systems die Wachstumsplän