Prozessoptimierung in der Produktion

Schnell und effizient zu besseren Produkten

25. Juli 2022

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Xentral Funktionen /

ERP /

Produktion

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Eine Prozessoptimierung in der Produktion ist für jedes Unternehmen sinnvoll. 

 

Immerhin werden so Prozesse schlanker gemacht, Workflows automatisiert und auf eine leane Produktion hingearbeitet.

 

Das spart  nicht nur ultimativ viel Geld und macht die Arbeit effizienter, sondern ermöglicht es dir auch, dich auf die wichtigen Dinge in deinem Unternehmen zu konzentrieren. Besonders, wenn die Aufgaben vielfältig sind und nicht mehr alleine gemanaged werden können, sollten die Prozesse in der Produktion optimiert werden.

 

Wie du diese Chance nutzen kannst und welche Software dir diesen Vorgang erleichtert, erfährst du hier.

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Prozessoptimierung in der Produktion: Das versteht man darunter

Zunächst eine kurze Definition.

 

Ein Produktionsprozess beschreibt die Transformation von Input- zu Outputgütern.

 

Das können sowohl materielle Güter wie Rohstoffe oder Komponenten, als auch immaterielle Güter wie Arbeitsleistung sein. Diese werden so kombiniert, dass ein Produkt entsteht.

 

Dabei werden häufig folgende Ziele verfolgt:

  • Einhaltung von Qualitätsvorgaben (Produktqualität, Liefertreue, Lieferfähigkeit)
  • Kurze Durchlaufzeiten (inkl. geringer Bestände und kurzer Wiederbeschaffungszeiten)
  • Hohe Wirtschaftlichkeit (hohe Produktivität, optimierte Auslastung, minimierte Kosten)

 

Im Allgemeinen sollen die bereits bestehenden Abläufe bedeutend verbessert werden. Hauptaugenmerk sollte bei dieser Veränderung darauf liegen, das Optimum zwischen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Durchlaufzeiten zu erreichen.

 

Das Vorgehen bei einer Prozessoptimierung in der Produktion

Es gibt zwei verschiedene Varianten, eine Prozessoptimierung in der Produktion durchzuführen.

 

Die eine ist radikal und wird gemeinhin als Business Process Reengineering bezeichnet. Dabei werden bestehende Prozesse komplett ersetzt. 

 

Sanfter ist hingegen der kontinuierliche Verbesserungsprozess, der auch KAIZEN oder KVP genannt wird. Er zeichnet sich dadurch aus, dass Abläufe in kleinen, fortlaufenden Schritten verändert werden.

 

Die Bestimmung des Status quo

Bevor mit den Veränderungen begonnen werden kann, sollte zunächst der Ist-Zustand bestimmt werden:

  • Zu verbessernde Abläufe werden identifiziert und transparent gemacht
  • Ziele und Maßnahmen zu Erreichung der Ziele (Soll-Zustand) werden entwickelt
  • Kenngrößen werden festgelegt, mit denen sowohl der Ist- als auch der Soll-Zustand gemessen werden kann

 

Die Festlegung der Ziele

Die Ziele der Prozessoptimierung in der Produktion sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Sie können zum Beispiel folgendermaßen aussehen:

  • Steigerung der Produktivität
  • Verbesserung der Qualität
  • Verkürzte Durchlaufzeiten
  • Reduzierung des Ressourceneinsatzes

 

Diese Ziele können durch technische Neuerungen oder organisatorische Mittel erreicht werden. Auch die Orientierung an geltenden Standards und Verfahren gehören dazu.

 

Du musst die Prozessoptimierung der Produktion aber nicht alleine angehen. Wenn