B2B und B2C in einem Shop: So erreicht dein Food-Startup easy noch mehr Kunden

Mit Xentral öffnest du deinen F&B-Webshop für Business-Kunden: Erfahre, wie du B2B und B2C in einem Shop vereinst und mehr Umsatz machst.

26. Juli 2022

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Dein Online-Shop mit leckeren, nachhaltigen Lebensmitteln und Getränken boomt und jetzt willst du noch weiter wachsen? Wenn dein Fokus bisher auf B2C-Kunden lag, schlummert in einem ganz anderen Bereich großes Potenzial für dein Umsatzwachstum: Immer mehr gewerbliche Kunden nutzen Online-Shops und Marktplätze für ihre Food-Einkäufe. 

Doch was für Großkonzerne als Low Hanging Fruits erscheint, kann für Newcomer erst einmal schwer zu greifen sein, vor allem, wenn sie nicht zusätzlich Zeit und Geld für einen zweiten Shop aufwenden wollen. Viele Food-Startups konzentrieren sich mit ihrem E-Commerce-Shop erst einmal auf B2C. Wenn sie im B2B-Geschäft Fuß fassen wollen, gelten aber ganz andere Regeln. Außerdem haben Business-Kunden andere Ansprüche. Wie schaffen junge Unternehmen es trotzdem, B2B und B2C in einem Shop abzubilden? Und lohnt sich das überhaupt? 

Warum es sich für Food-Startups lohnt, B2B mit B2C in einem Shop abzubilden 

Kleine und mittelständische Unternehmen, junge Startups, Kanzleien oder Agenturen – sie alle entdecken Online-Shops für ihre Büroeinkäufe. Heiß begehrt im Office sind zum Beispiel: 

  • nachhaltiger Kaffee
  • entspannender Tee
  • gesunde Snacks fürs Büro
  • Getränke, die die Produktivität boosten
  • Spirituosen für die Office-Party
  • frisches Obst für den obligatorischen Startup-Obstkorb

 

Am liebsten lassen sich Office-Manager automatisch beliefern, zum Beispiel mit einem Food-Abo für Snacks oder einem Kaffee-Abo für die regelmäßige Koffeinzufuhr. Dein Vorteil dabei ist, dass du planbare Umsätze generieren und deine B2B-Kunden langfristig binden kannst. Hast du also Office-taugliche Produkte und sogar noch Abos im Angebot, stößt du bei Firmenkunden auf jeden Fall auf Abnehmer. Weil diese Kunden zwar regelmäßig shoppen, dafür aber selten so große Mengen brauchen wie Konzerne, kommen Großhandelsstrukturen für sie oft nicht in Frage. Stattdessen nutzen immer mehr Unternehmen Lebensmitteldienste und Online-Shops für Food & Beverage.

Hier kannst du punkten: Mit überschaubaren Abnahmemengen kennst du dich durch dein B2C-Business bestens aus. Wenn du B2B-Lebensmittel anbietest, erweiterst du dein bestehendes Kundensegment und kannst bequem auf deine bisherige Erfahrung vertrauen. Trotzdem haben verschiedene Kundengruppen auch ganz unterschiedliche Bedürfnisse. 

B2B-Shop-Anforderungen: Das muss dein Online-Shop können

Wenn ein Endverbraucher bei dir shoppt, lässt er sich von deinen Produktbildern und deinem Content inspirieren, sucht nach Rabattcodes und Probierpaketen und kaum auch mal spontan in deinem Shop ein. Unternehmen haben andere Bedürfnisse und suchen auch ganz anders nach einem Produkt.

Nehmen wir Kaffee als Beispiel: Vorausgesetzt es tobt keine Pandemie, wird in der Kaffeeküche kräftig Koffein konsumiert. Mit einem Beutel Kaffeebohnen alle paar Wochen ist es nicht getan. Firmenkunden brauchen deshalb zum einen Kaffeemaschinen, die auch bei hohen Durchsätzen lange ihren Dienst leisten und zum anderen Kaffee in großen Verpackungen, um je nach Mitarbeiterzahl nicht ständig nachbestellen zu müssen. 

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